DAEDALUS QUARTET Download Reviews


"Rising stars"
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Das DAEDALUS QUARTET benannte sich nach dem sagenhaften griechischen Erfinder,
Künstler und Baumeister, von dem es heißt, er habe die Bildhauerei
und das Labyrinth erfunden. Vor allem jedoch ist Daedalus dafür bekannt,
dass er auf selbst gebauten Schwingen in die Freiheit flog. Das Daedalus Quartet
wurde im Sommer 2000 ins Leben gerufen. Schon ein Jahr später gewann es den
ersten Preis des internationalen Streichquartett-Wettbewerbs in Banff in Kanada
und etablierte sich in kurzer Zeit zu einem der vorzüglichsten Streichquartette
der USA.
Die Carnegie Hall in New York nominierte das Daedalus Quartet für die Reihe
Rising Stars der European Concert Hall Organization (ECHO). Damit
verbunden waren in der Saison 2004/05 Auftritte im Concertgebouw in Amsterdam,
im Athener Megaron, im Festspielhaus von Baden-Baden, in der Birmingham Symphony
Hall, im Palais des Beaux Arts in Brüssel, in der Kölner Philharmonie,
in der Cité de la Musique in Paris, im Salzburger Mozarteum und im Wiener
Musikverein sowie in der Weill Recital Hall der Carnegie Hall. Ein Engagement
in der Zankel Hall der Carnegie Hall folgte.
Für die Konzertsaisons 2005/06 und 2006/07 ernannte die Chamber Music Society
des Lincoln Center in New York das Daedalus Quartet zum Streichquartett der Chamber
Music Society Two. Diese Auszeichnung brachte zahlreiche Konzerte am Lincoln Center
mit sich wie auch die Mitarbeit an pädagogischen Programmen der Chamber Music
Society. Außerdem war das Ensemble in der Saison 2005/06 Quartet in
Residence bei der Columbia University in New York.
In den USA war das Daedalus Quartet u.a. zu Gast bei der Library of Congress in
Washington, D.C., bei der Reihe Great Performers am Lincoln Center, bei den Houston
Friends of Music, bei Stanford Lively Arts, bei der La Jolla Music Society in
San Diego, bei der Corcoran Gallery in Washington, D.C., am Gardner Museum in
Boston und bei der University of Washington in Seattle. Mit dem Saint Paul Chamber
Orchestra aus Minnesota spielten sie Erwin Schulhoffs Concerto for String Quartet.
Durch den Erfolg beim Wettbewerb in Banff bekannt geworden, trat das Ensemble
in ganz Kanada auf, u.a. bei bedeutenden Konzertserien in Montreal, Toronto, Calgary,
Winnipeg und Vancouver. Auch nach Japan wurde das Daedalus Quartet eingeladen.
Unter den Engagements bei Festspielen sei das Mostly Mozart Festival am Lincoln
Center zu nennen, das Caramoor Center for Music and the Arts, wo das Daedalus
Quartet Ernst Stiefel Quartet in Residence war, das Bard Music Festival,
das Skaneateles Festival (alle im Bundesstaat New York) sowie Music Mountain in
Connecticut. Außerdem war das Daedalus Quartet beim Haydn-Festival des Lincoln
International Chamber Music Festival in Großbritannien vertreten sowie bei
einem Festival zu Ehren von Elliott Carter, das vom St. Paul Chamber Orchestra
und der University of Minnesota ausgerichtet wurde.
Das Ensemble macht durch seine Interpretationen zeitgenössischer Musik von
sich reden, darunter Werke von Elliott Carter, George Perle, György Kurtág
und György Ligeti. Eine beachtenswerte Uraufführung war David Hornes
Flight from the Labyrinth, das das Caramoor Festival in Auftrag gegeben hatte.
Das Daedalus Quartet arbeitet mit Bridge Records zusammen. Im August 2006 kam
die erste CD bei Bridge mit Einspielungen von Sibelius, Stravinsky und Ravel heraus.
Die Mitglieder des Quartetts studierten an der Juilliard School, am Curtis und
am Cleveland Institute und an der Harvard University. Die Geschwister Kyu-Young
Kim und Min-Young Kim, die sich am ersten Geigenpult abwechseln, wuchsen in East
Patchogue auf Long Island auf wie auch der Cellist Raman Ramakrishnan; beim Marlboro
Festival wurden sie mit der Violistin Jessica Thompson bekannt, die aus Minneapolis
stammt..
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Brillant und leidenschaftlich.
THE NEW YORK TIMES
Nicht auf Flügeln aus Federn und Wachs ... erhob sich das Daedalus
Quartet ... sondern mit einer glühenden Virtuosität, die eher von einem
Raketenantrieb hätte kommen können.
die Musik klang herrlich
und das Publikum war zutiefst beeindruckt.
THE WASHINGTON POST
Diese jungen Streicher spielten mit Sicherheit, technischem Können,
einheitlicher Interpretation und schierer Freude. Es schien, als hätten sie
diese Stücke schon seit 50 oder 60 Jahren zusammen aufgeführt.
Das Daedalus Quartet ist mit seinen Kompo-nisten aufs Innigste vertraut; die Gefühlsausbrüche
waren angenehm überraschend.
THE WASHINGTON POST
Es gibt so viele gute neue Streichquartette und Kammer-Ensembles, dass man
leicht den Überblick verliert, aber das Daedalus Quartet wird bestimmt nicht
in der Menge untergehen.
Voller Schwung und Energie
das präzise
Zusammenspiel des Ensembles
war einheitlich und prägnant.
THE SEATTLE TIMES
Sie bauten ein Labyrinth aus zartesten Klängen. Insgesamt war die Musik
großartig
ein fabelhafter Vortrag
ansteckend lebhaft und temperamentvoll.
THE NEW YORK SUN
Das Daedalus Quartet arbeitet mit Understatement und lenkt so die ganze
Aufmerksamkeit des Publikums auf die Musik. Im Saal wird es mucksmäuschenstill,
wenn das Quartett mit seiner klaren, feinen Musikalität die inneren Zusammenhänge
eines Stückes aufzeigt.
bei Schubert, dem verkannten Romantiker, und
György Ligeti, der gequälten Seele zeitgenössischer Musik, gab
es viele Stellen, die einfach hervorragend gespielt waren. Es war wie eine Reise
durch verborgene Welten.
Kultiviert, entschie-den und doch entspannt
dieses Streichquartett muss man im Auge behalten.
MERCURY NEWS (San Jose)
... die Virtuosität seines Spiels mit Eindringlichkeit ... das verdient
eine Fünf-Sterne-Empfehlung.
KÖLNER STADT-ANZEIGER
Solch verführerische Anmut könnte selbst das Herz des versiertesten
Kammermusikliebhabers zum Schmelzen bringen. Ohne jegliche Ziererei oder gespreiztes
Getue lieferte das Ensemble eine Flut von herrlichen Klängen Zeugnis
hohen technischen Könnens und einfühlsamer Interpretation.
HOUSTON CHRONICLE
Ein fröhliches Klang-Feuerwerk.
THE BUFFALO NEWS
Besonders bemerkenswert ist, dass es dem Quartett gelang, das Unruhige der
Musik festzuhalten und doch konzentriert und energisch zu spielen.
Der
Abend fing gut an mit einer glühenden Darbietung von Haydns Streichquartett
op. 77 Nr. 1 in G-Dur. Mit viel Schwung und oft atemlosen Tempi, die aber dennoch
organisch klangen, wurde das Daedalus Quartet sowohl dem Flair als auch dem Gehalt
des Stückes gerecht.
Klarheit und Anmut wurden vermittelt.
SAN FRANCISCO CLASSICAL VOICE
Im erfrischenden und tiefgründigen Vortrag der Interpreten überraschte
und ergriff uns die Schönheit von Beethovens Streichquartett op. 131 aufs
Neue. Wir waren vollkommen verzaubert.
Die Größe dieses Konzerts
lässt sich daran ersehen, wie oft ich berührt wurde von der Erhabenheit
der Musik und den Einsichten des Daedalus Quartets. Zu einer Zeit, in der Habgier
floriert, Terroristen die Welt unsicher machen und Kriegsdrohungen ausgestoßen
werden, gibt uns solch kluges Musizieren Hoffnung, dass das Gute im Menschen die
Oberhand behalten wird.
TORONTO GLOBE & MAIL
Ob sie nun Beethoven, Mendelssohn oder Hindemith spielten, die seltene Verbindung
von Stilbewusstsein, technischer Perfektion und Musikalität war unübersehbar.
In den Händen solcher Musiker sieht die Kammermusik einer viel versprechenden
Zukunft entgegen.
TORONTO STAR
Sie besitzen Zielstrebigkeit und Musikalität eine große
Zukunft steht ihnen bevor.
THE STRAD
Mit vollem, warmem Klang und an den musikalischen Höhepunkten immer
klar und stark .
AMERICAN RECORD GUIDE
Ein viel versprechendes, gut eingespieltes Ensemble mit präziser Tonlage,
das voller Ernst bei der Sache ist. Bei Mozart glänzten sie mit gewandter
Kunstfertigkeit. Die Phrasierung aller vier Spieler war frisch und phantasievoll.
ONGAKU NO TOMO (Tokio)
Daedalus zeigt auf besonders einfühlsame Art die Stille in der Musik
auf. Ein Takt Pause wird zu einem Augenblick der Sammlung vor einer neuen Aussage.
Es scheint, als würde die Musik für die Zuhörer nicht nur gespielt,
sondern auch komponiert. Wirklich sehr talentiert
hervorragend gespielt.
EDMONTON JOURNAL
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